Dutch Delft blue and white chinoiserie table lamp by Royal Tichelaar Makkum, hand-painted circa 1948–1979 and converted to lighting by Amitābha Studio, paired with a new coral pleated silk shade. Flowering-vase panels in graded shades of blue alternate with foliage panels on a ribbed octagonal ceramic vase—a tin-glazed earthenware (faience) base drawn from the classic Delft repertoire and finished with custom brass fittings and a fabric-wrapped blue cord.
Newly wired for U.S. use; international plug customization available at no charge. Height includes the shade.
The base began as a mid-twentieth-century vase from Royal Tichelaar Makkum, recognized as the oldest company in the Netherlands, working from the Frisian town of Makkum where a brickworks on the site is documented as early as 1572. The Tichelaar family has run the pottery since the seventeenth century and, from around 1890, concentrated on decorative tin-glazed earthenware in the Delft tradition.
Niederländische Tischlampe im Delft-Blau-Weiß-Chinoiserie-Stil von Royal Tichelaar Makkum, handbemalt um 1948–1979 und vom Amitābha Studio zu einer Leuchte umgebaut, kombiniert mit einem neuen, plissierten Seidenschirm in Korallenrot. Paneele mit blühenden Blumenvasen in abgestuften Blautönen wechseln sich mit Blattwerk-Paneelen auf einer gerippten achteckigen Keramikvase ab – ein Sockel aus zinnverglaster Steingutkeramik (Fayence), der dem klassischen Delfter Repertoire nachempfunden ist und mit maßgefertigten Messingbeschlägen sowie einem mit Stoff umwickelten blauen Kabel veredelt wurde.
Neu verkabelt für den Gebrauch in den USA; eine Anpassung an internationale Steckdosen ist kostenlos erhältlich. Die Höhe versteht sich inklusive Lampenschirm.
Der Sockel geht auf eine Vase aus der Mitte des 20. Jahrhunderts von Royal Tichelaar Makkum zurück, dem ältesten Unternehmen der Niederlande, das in der friesischen Stadt Makkum tätig ist, wo bereits 1572 eine Ziegelei auf dem Gelände dokumentiert ist. Die Familie Tichelaar betreibt die Töpferei seit dem 17. Jahrhundert und konzentrierte sich ab etwa 1890 auf dekoratives, zinnverglaste Steingut in der Delfter Tradition.
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