Diesen Juni zeigen junge Designer ihre Arbeiten in Hyères und Toulon


Bühne frei für die Design Parade

Von Wava Carpenter

Die Finalisten für das alljährliche Design Parade Festival stehen fest und wir sind auf die Ausstellungen gespannt, die uns im Juli in Hyères und Toulon erwarten. Die im Vorfeld veröffentlichten Bilder der Studios geben einen kleinen Vorgeschmack auf die Vielfalt, die zweifellos zu erwarten ist: die vielen Farben und Texturen zeigen Humor und regen gleichzeitig zum Nachdenken an. Als ob es einen weiteren Grund gebraucht hätte, diesen Sommer in Südfrankreich verbringen zu wollen.

Die Designerinnen und Designer, die in diesem Jahr für den Bereich Objektgestaltung der Design Parade in Hyères ausgewählt wurden, sind Loïc Bard (Frankreich), Anaïs Borie (Frankreich), Pablo Bras (Frankreich), Tom Chung (Kanada), Marie Cornil (Frankreich), Sara de Campos (Portugal), Julien Manaira (Frankreich), Alex Sizemore & Hank Beyer (USA), Camille Viallet & Théo Leclercq (Frankreich) und Alexandre Willaume (Frankreich).

Die Abteilung für Innenarchitektur der Design Parade in Toulon zeigt Arbeiten von Bérengère Botti & Sophie Genestoux (Frankreich), Charlotte & Juliette Castay (Belgium), Antoine Chauvin (Frankreich), Lucas Djaou (Frankreich), Valentin Dubois & Shizuka Saito (Frankreich & Switzerland), Laura Fournier (Frankreich), Clémence Frot (Frankreich), Kim Haddou & Florent Dufourcq (Frankreich), Natacha Mankowski (Frankreich) und Jeanne Martin & Marie-Marie Vergne (Frankreich).

Obwohl die offiziellen Gewinner erst in einigen Monaten zur Design Parade feststehen werden, möchten wir schon jetzt allen Teilnehmenden gratulieren. Wie wir bereits aus den Vorjahren wissen, befinden sich all diese Designerinnen und Designer auf dem besten Weg zum Erfolg.

 

*Das internationale Design Parade Festival findet vom 28. Juni bis zum 1. Juli 2018 in Toulon und Hyères statt. Die Ausstellungen können bis zum 30. September besucht werden.

 



  • Text von

    • Wava Carpenter

      Wava Carpenter

      Seit ihrem Studium in Designgeschichte an der Parsons School of Design hatte Wava schon in vielen Bereichen der Designkultur den Hut auf: sie lehrte Designwissenschaft, kuratierte Ausstellungen, überwachte Auftragsarbeiten, organisierte Vorträge, schrieb Artikel und erledigte alle möglichen Aufgaben bei Design Miami. Wava lässt den Hut aber im Büro – auf der Straße bevorzugt sie ihre Sonnenbrille.
  • Übersetzung von

    • Hanna Komornitzyk

      Hanna Komornitzyk

      In ihrer Freizeit widmet sich Hanna den neusten US-Serien, langen Laufrunden an der Spree und dem kulturellen Leben Berlins. Ihre erste große Liebe war die Kunst, dicht gefolgt von SciFi und Arthouse-Filmen, Indie und Alternative, Bauhaus und Grafikdesign. Neben dem Übersetzen findet sie Entspannung vor allem im Web, wo sie stundenlang imaginäre Wohnräume mit minimalistischer, leicht verträumter Designerware einrichtet. Hanna ist in der westfälischen Provinz aufgewachsen und kam für einen Master in English Studies nach Berlin.

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