Dutch Delft blue and white ceramic table lamps, a pair of baluster vases made by Boch for Royal Sphinx in the Netherlands, circa 1969 to 1979, and converted into one-of-a-kind chinoiserie lamps by Amitābha Studio. The deep cobalt blue and white earthenware is finished with new Ikat-style pleated shades in a tonal, blue-on-blue register.
Each lamp has been newly wired for U.S. use, taking a single E14 LED bulb (international plug customization available at no charge). Height includes the lampshades.
Royal Sphinx of Maastricht grew out of the Petrus Regout works founded in 1834 and produced its celebrated blue-and-white Delftware through 1969, after which the Belgian house Boch Frères Keramis — established at La Louvière in 1841 — acquired the designs and moulds and continued the line on Royal Sphinx's behalf from 1969 until 1979. Each base is marked underneath with the printed Royal Sphinx roundel reading "Made for Royal Sphinx by Boch, Holland, Delfts," dating and authenticating the pair.
The decoration is transfer-printed rather than hand-painted: a design engraved on a plate, lifted to paper, then pressed onto the ceramic by hand before glazing. The technique carries fine, repeating detail across the whole surface at a density brushwork could not match, which accounts for the saturated, all-over chinoiserie pattern the line is known for.
Because the transfer was applied by hand, one carries a denser, darker blue and the other a lighter tone. Brass fittings and fabric matched cords complete each lamp.
Tischlampen aus niederländischer Keramik im Delfter Blau-Weiß-Stil, ein Paar Balustervasen, hergestellt von Boch für Royal Sphinx in den Niederlanden, circa 1969 bis 1979, und vom Amitābha Studio zu einzigartigen Chinoiserie-Lampen umgestaltet. Die tiefkobaltblaue und weiße Steingutkeramik wird durch neue, im Ikat-Stil plissierte Lampenschirme in einem farblich abgestimmten Blau-auf-Blau-Design ergänzt.
Jede Lampe wurde für den Gebrauch in den USA neu verkabelt und ist für eine einzelne E14-LED-Glühbirne ausgelegt (eine kostenlose Anpassung an internationale Stecker ist möglich). Die Höhe versteht sich inklusive der Lampenschirme.
Royal Sphinx aus Maastricht ging aus der 1834 gegründeten Manufaktur Petrus Regout hervor und produzierte bis 1969 ihr berühmtes blau-weißes Delfter Steingut, Danach erwarb das belgische Unternehmen Boch Frères Keramis – 1841 in La Louvière gegründet – die Entwürfe und Gussformen und führte die Produktlinie im Auftrag von Royal Sphinx von 1969 bis 1979 fort. Jeder Sockel ist auf der Unterseite mit dem aufgedruckten Royal-Sphinx-Rundsiegel mit der Aufschrift „Made for Royal Sphinx by Boch, Holland, Delfts“ versehen, das das Paar datiert und als echt ausweist.
Die Verzierung wurde nicht von Hand gemalt, sondern im Transferdruckverfahren aufgebracht: Ein auf einer Platte graviertes Motiv wurde auf Papier übertragen und dann vor dem Glasieren von Hand auf die Keramik gepresst. Diese Technik ermöglicht feine, sich wiederholende Details über die gesamte Oberfläche hinweg in einer Dichte, die mit Pinselstrichen nicht erreicht werden könnte, was das satte, flächendeckende Chinoiserie-Muster erklärt, für das diese Serie bekannt ist.
Da der Transfer von Hand aufgebracht wurde, weist die eine Lampe ein dichteres, dunkleres Blau auf, die andere einen helleren Farbton. Messingbeschläge und farblich abgestimmte Stoffkordeln runden jede Lampe ab.
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